Frühkindlicher Autismus: Ordnung statt Geselligkeit

Hypnosesitzung entstand im Rahmen meiner Forschungen zur
Krankheitsentstehung diverser körperlicher und seelischer Leiden. Die Forschungen helfen mir die bewusstseins-integrative Psychotherapie über das gewöhnliche Maß von Fachbüchern und Weiterbildungen weiterzuentwickeln.

Der Ansatz ist, den Probanden in Trance zu begleiten und ihn im geöffneten Bewusstseinsraum die Gründe, Zusammenhänge und Ursachen einer Krankheit untersuchen zu lassen. Dabei werden ihm die Informationen in ähnlicher Art und Weise angeboten, wie dies in tiefenpsychologischen Trance-Sitzungen mit Symbolcharakter vorkommt.

Eine Transkription einer Trance-Sitzung (Hypnose) vom 05.11.2018. Der Proband war zu diesem Zeitpunkt 28 Jahre alt. Der Proband hatte bis zu Beginn seiner Psychotherapie akzentuierte autistische Züge in einigen Lebensräumen. Bedeutet, der Proband kennt akzentuierten Autismus aus eigener Erfahrung. Logopäden und ähnliche Therapeuten zu fördern. Ein totaler oder partieller Mutismus wurde jedoch nicht diagnostiziert.

Nachfolgend lesen Sie die ursprünglich aufgezeichnete Tonaufnahme als Text.

Es erfolgt eine an die Aufgabe und Situation angepasste Einleitung in die Trance (Hypnose) mit passenden Instruktionen. Daraufhin beginnt der Proband seine Eindrücke zu schildern.

Das Interview zum Frühkindlichen Autismus: Ordnung statt Geselligkeit

Ja, die Bilder wechseln noch sehr schnell. Und bei manchen Bildern
zieht es mich so rein. Die überwältigen mich und dann zieht es in der
Wirbelsäule. Ich sehe zum Beispiel eine Wolkenlandschaft, durch die
ich hindurchfliege. Im Hintergrund sind die Sterne und ganz tief
blauer Himmel. Es ist nachts.
Ja, jetzt sehe ich nur tiefe blaue Farbe mit einzelnen Punkten, die sehen
aus wie Sterne, von Weitem.
Und … ich sehe das so und bin ganz ruhig … ganz entspannt, keine Angst.

Ja, und was siehst Du dort?

Ich sehe noch zusätzlich so bunte Farben. Ja, ich habe das Gefühl,
dass die mir nicht entsprechen. Es ist so, dass ich lieber zu den
Sternen schaue, als zu diesen bunten Farben. Es sieht aus wie ein
Rummel. Es sieht aus wie ein Stand auf einem Rummel. Kitschige Farben,
weiß, rosa, orange, blau. Es blendet mich. Es stört mich dahin zu
schauen. Ich will lieber so die Ordnung sehen in den Sternen.
Ja, und ich habe das Gefühl, dass ich anders bin. Ich habe … ich sehe
da eine Ordnung in den Sternen.

Eine besondere Gabe?

Ja, ich sehe Linien, Kreise, Zahlen. Für mich macht das Sinn. Und
meine Wahrnehmung ist anders. Ich sehe Dinge dazwischen, die andere
nicht sehen. Ich sehe Abstände und Reflexionen. Und meine Wahrnehmung
ist anders, ich spüre Dinge anders.
Und dieser Rummelplatz scheint für die anderen Vergnügen zu sein. Die fühlen
sich da wohl, aber ich mache lieber einen Bogen drum. Da fehlt mir die
Ordnung. Ja und dieser Rummel ist näher als die Sterne. Die Sterne bilden
so den Hintergrund.
Ja … jetzt schaue ich auf meine Hände und sehe den Fußboden und meine
Hände. Und sehe die Handflächen, sehe sie ganz deutlich. Die Struktur kann
ich wahrnehmen. Sieht aus wie auf einem Mikroskop. Und die anderen Menschen
machen mich nervös.

Achso. Warum machen die das, die anderen?

Sie agieren so strukturlos. Sie reden laut, laufen rum. Stehen vor
mir, gucken mich an, gucken weg. Ich merke, dass meine Hände naß
werden. Ich werde nervös. Ich kriege Gänsehaut, aber die ist
unangenehm. Ich gucke wieder nach unten auf meine Hände.
Ja, und … um mich zu spüren folge ich gewissen Abfolgen. Es scheint mich
zu erden oder mich in eine Ordnung zu bringen.
Ja, und ich … sehe Dinge so direkt vor mir. Also eine … ja … ich
kann es kaum beschreiben. Es sind Energien, Fäden, aber sehr, sehr unklar.
Sieht gewaltig aus.
Und ich weiß, dass z.B. eine Straßenkreuzung viel zu laut und hektisch
für mich ist. Ich kann nicht akzeptieren, dass das eben dort so ist. Die
Autos, die Straßen, die Straßenleitungen, Laternen, Menschen. Das ist mir
alles zu laut.
Und ich sehe wie andere Menschen sich unterhalten, und es genießen. Die
Zweisamkeit genießen. Das wirkt für mich wie Gespenster, das beängstigt
mich. Ich kann das nicht verstehen. Sie lachen und ich habe Angst davor.

Hast Du denn mal eine schlechte Erfahrung gemacht?

Ich … naja … ich empfinde Angst. Das ist wie als könnte ich das
selbst nicht spüren. Ich frage mich wie andere Lachen können. Es fühlt
sich für mich so an, als könnte ich das nicht. Nicht so herzlich.

Bist Du denn auch ein Mensch, wie diese anderen Menschen? Oder bist Du
etwas anderes, jemand anderes?

Ich rede mir ein, dass ich anders bin. Ich weiß es nicht genau. Ich
überprüfe immer wieder ob ich ein Mensch bin. Und ich merke, dass
manche Sachen nicht so menschlich sind, die ich tue.

Achso?

Ja, ich beobachte andere Menschen und die schauen eben nur einmal auf
die Uhr. Und ich erwische mich selbst wie ich 20, 30 mal pro Minute
auf die Uhr schaue.

Das ist wichtig für Dich?

Ja … ich sehe mich in einer Straßenbahn sitzen und mein Kopf ist an
der Scheibe. Und ich merke wie wichtig diese Körperhaltung ist, mich
zurückzuziehen und mich nicht zu öffnen und mich nicht verwundbar zu
machen. Und ich spüre so eine … es fühlt sich an wie unter Strom zu
stehen. Ich bin wie starr. Bin wie erstarrt.

Es ist ja ganz wichtig für Dich, dich nicht verwundbar zu machen?

Ich setze mich auch immer an den Rand. Ich kann mir nicht vorstellen
in die Mitte der Bahn zu setzen, oder auf einen mittleren Platz.
Das geht nicht.
Ich fühle mich so als würde ich einen rießen Mantel anhaben, denn ich zusammenziehe.
Ich kann mich nicht öffnen.

Ist es für Dich wichtig und richtig so zu bleiben oder würdest Du
gerne Deinen Mantel öffnen?

Ich würde mich sehr gerne öffnen. Ich wäre gerne menschlich und würde
mich unterhalten und würde so die Liebe zwischen einander verstehen
oder das Lachen. Aber ich kann es nicht verstehen. Mir ist es wichtig
den Himmel abzumeßen. Es ist wie als wenn ich in meinen Kopf einen
Zirkel und könnte alles abmeßen. Und könnte Zahlen verstehen.

Ist ja auch ganz wichtig diese Gabe.

Ja.

Ist etwas besonderes.

Ja.

Würde auch beides gehen. Sterne abmeßen und Mantel öffnen?

Das fällt mir schwer. Ich weiß ja gar nicht wie das ist.

Würde es sich denn gegenseitig ausschließen oder wäre beides möglich,
wenn es gehen würde?

Naja, ich kann den Himmel abmeßen und erkenne Strukturen und
Verbindungen aber verstehe das Lachen meiner Mitmenschen nicht. Ich
glaube das wird schwer.

Was denkst Du denn warum Du so bist? Gibt es da eine Ursache dafür,
einen wichtigen Grund vielleicht sogar. Folg doch mal mit deiner Gabe
den Weg zu dem Grund, der Ursache wo es jetzt wichtig ist so zu sein,
wie Du jetzt bist.

Ja, ich … sehe so etwas wie ein Universum. Da sind alle Farben blau,
rot, grün, rot, gelb, lila. Und Sterne, ich sehe Sterne ganz nah.
Energien, Verbindungen und es scheint so als wäre das der Ort wo ich
herkomme. Wie ein riesiges Netzwerk, schön anzusehen, da ist auch
Liebe, und da komme ich her.

Was machst Du dort?

Das scheint mein Zuhause zu sein, zwischen den verschiedenen Farben.
Und ich kann frei wählen welche Farbe ich nehme. Und z.B. rot steht
für Liebe und für Zweisamkeit, Leidenschaft. Und wenn ich … es ist
wie als wenn ich reinfliegen können. Und dann spüre ich das ganz
intensiv. Wie woanders ist. Schön. Und wenn ich die grüne Farbe wähle,
dann sehe ich wie alles fließt in mir, spüre die Heilung.
Und … es ist, es scheint so als wäre die Welt in der ich existiert habe
… oder existiere, als wäre das so der graue Planet. Also als wäre ich
in einer grauen Energie, so schwarz-weiß. Und für mich ist es wichtig,
diese Erfahrung zu machen. Und ich spüre trotzdem Liebe, aber eben nur
einen Anteil. Es ist schwer zu beschreiben.

Was ist da so wichtig in dieser grauen Energie zu sein, was hat das
für eine Bedeutung?

Ja, weil die graue Farbe in diesem bunten Netzwerk keinen richtigen
Platz hat. Es ist wie eine Exkursion für mich, wie ein … wie eine
ganz wichtige Erfahrung. Und die konnte ich in diesem Paradies an
Farben irgendwie nicht tun, nicht machen.

Ja und worum geht es denn bei dieser Exkursion in der grauen Farbe?

Ja, die Erfahrung zu machen, wie sich Struktur und Enge anfühlt. Und
Start und Berechnungen und bestimmte Größen. Weil wo ich herkomme ist
alles unendlich. Da gibt es keinen Abstand.
Es ist wie, als hätte ich mich dafür entscheiden in dieser Enge zu leben.
Und ich sehe wie andere Menschen es schaffen es auf dieser Erde eben, dieses
Netzwerk wo ich herkomme auf der Erde zu erschaffen.

Achso?

Ja, sie sind motiviert und glücklich und voller Liebe. Und ich sitze
da und schaue so oft auf die Uhr. Und spüre das gar nicht.

Was unterscheidet dich denn von denen, dass die das schaffen, dass die
so motiviert sind?

Ja, die können so strukturlos sein wie ich war als ich in diesem
Netzwerk war. Ich konnte eben zwischen den Farben wechseln, und
zwischen den Emotionen.

Ja, schön. Und vielleicht haben die ja etwas anders gemacht als Du?
Gibt es da vielleicht eine Möglichkeit für Dich, etwas anders zu tun
oder zu sein vielleicht sogar. Schau doch mal.

Ja, es ist wie als würde diese bunte Energie an mir abstrahlen. Sie
durchdringt mich nicht ganz.

Welche Energie? Wo ist die?

Die … mit der bin ich irgendwie immer verbunden, aber es scheint so,
als würde nicht alles durch mich durchfließen. Ich habe mich
verschlossen, ich sitze da und zähle Punkte, anstatt die Punkte
einfach zu lassen und nicht zu zählen. Zu tanzen wie die anderen.
Ja, es fühlt sich auch ein bisschen so ähnlich wie traurig an, dass ich
nicht mehr Zuhause bin. Ich vermisse die Farben. Und das Zählen und Abmeßen
ist wie ein Zwang … andere nennen das Gabe, aber für mich ist das ein
Zwang. Ich zähle die Knöpfe in der Straßenbahn, die Punkte und alles und
merke wie meine Hände anfangen zu schwitzen und der Schweiß von meiner
Stirn runter tropft und dann zähle ich die Tropfen die nach unten fallen.

Und wenn Du jetzt mal so in der Zeit zurückgehst. Vielleicht kannst Du
entdecken, wie sich der Zwang so entwickelt hat.
Lass Dich einfach durch Raum und Zeit fallen.

Ich sehe das Wort Ablenkung. Das Abzählen, das stereotyp-artige
Verhalten, das ist wie eine Ablenkung. Das lenkt mich von der Leere
ab, die Leere die ich in mir habe. Ich spüre nichts und dann fange ich
an zu wippen und zu zählen und mache eigenartige Bewegungen.

Und wo bist Du da? Spür mal. Fühl mal.

Da wo ich jetzt bin, bin ich allein. Da … fehlt etwas. Ich spüre es
nur, ich sehe nichts. Ich wurde wie allein gelassen.

Wer hat Dich denn allein gelassen?

Der, der für mich verantwortlich ist. Vielleicht die Eltern. Ich spüre
nur, dass etwas fehlt. Und irgendwas fehlt in mir. Liebe oder Farben.
Ja, mich hat jemand vergessen. Und um mich selbst nicht zu vergessen
fange ich an mich zu bewegen und zu zählen. Und wenn ich mich nach
Vorne wippe, ja, dann spüre ich mich.
Ja, ich sitze da in einem Raum und … da ist Licht, aber es ist sehr künstlich.
Und … da ist kein anderer Mensch. Ich bin noch sehr klein, 2 oder 3.
Ich spüre, dass ich jemanden brauche, aber da ist gar niemand. Dann fange
ich an was zu zählen.
Auf dem Fußboden liegt Staub und ein Knopf, Haare. Die bringe ich in eine
Ordnung. Und alles was mich erfüllt ist jetzt diese Ordnung. Ich kann etwas
in Ordnung bringen.
Ja, da fehlt die Wärme von einem anderen Menschen. Ich merke, wie trist
und grauer immer jeder Moment wird, in dem Moment wo ich alleine bin. Und
umso mehr die Zeit voranschreitet, umso mehr muss ich mich ablenken. Dann
zähle ich, bewege mich. Ich habe sogar den Grand mich zu beißen.

Was fühlst Du dabei wenn Du es tust?

Ich spüre, dass ich noch lebe. Und mit jeder Minute die vergeht, mit
jeder Stunde, vergesse ich auch wer mich vergessen hat. Und dann bin
ich ganz allein.

Und wenn Du jetzt vergessen hast wer Dich vergessen hat und da jetzt
so mit diesem Zwang zusammen bist; wer kann Dir denn da jetzt helfen
aus diesem Zwang zu kommen.

Ja … ich … ich sehe jetzt mich selbst da sitzen als Vergessener
und weiß, was ich jetzt tun könnte. Ich könnte eben dieses Kind
umarmen und Wärme geben und für denjenigen dasein. Und ihm helfen
anzukommen, ganz anzukommen.

Kannst Du das tun?

Ja, ich spüre wie warm meine Hände sind. Die sind voller Energie und
die lege ich auf den Rücken des Kindes.
Ja, die ganze Situation wird heller.
Ich kann dem Kind eben zeigen, dass es da ist. Und ich merke, wenn das
Kind spürt, dass es da ist, dann ist der Fussel und der Knopf auch völlig
egal auf dem Fußboden. Dann spürt sich das Kind.

Genau.
Und wenn Du jetzt mal durch dein eigenes Leben wanderst, dein eigenes durchwanderst.
Kannst Du da auch Züge von Zwängen erkennen. Wiederholungen, Abstände?

Ja … ja, ich sehe wie ich mich auf jemanden verlassen habe und
enttäuscht wurde.

Wie alt bist Du da?

12 Jahre ungefähr.

Ja. Was ist denn passiert?

Ja, ich stehe vor meiner alten Schule und habe einen Termin mit meinem
Vater. Ich wollte mit ihm den Tag verbinden. Und ich warte und warte.
Und er kommt nicht. Er kommt einfach nicht. Ich stehe da fast 2
Stunden. Und jedes Auto das vorbeikommt halte ich für sein Auto. Bis
er dann anruft und mit Humor sagt, dass er keine Zeit hatte. Das hat
mich verletzt.

Klar.
Und entwickelt sich dann ein Zwang bei Dir.

Ja. Dann fange ich immer gerne an mich zurückzuziehen.

Warum?

Weil ich dann nicht mehr enttäuscht werden kann.
Und dann kann ich mich auch selbst bemitleiden. Weil das da kein anderer
getan hat.

Was würde Dir denn jetzt gut tun? Was wäre gut für Dich?

Ja, also eine Unabhängigkeit. Ein Gefühl von innerer Stärke. So dass
ich selbst Verantwortung übernehmen kann, für mich selbst so
irgendwie.

Kannst Du etwas dafür tun?

Ja, ich … ich kann mich zeigen und mich selbst lieben und kann als
Älterer dahin gehen …

Ja und wenn Du Dich als 12 Jähriger Dich zeigen kannst, Dich selbst
liebst. Worauf hast Du dann Lust wenn Du Dich nicht mehr zurückziehst?
Was wird da jetzt für Dich wichtig in deinem Alltag?

Ja, dass ich meinen Interessen folge und mich mit Freunden treffe und
nicht mehr den Drang habe mich zurückziehen.

Dann lass Dich doch darauf ein zu deinen Freunden zu gehen.
Wie ist das dann?

Ja, ich lasse dann keine anderen auf mich warten. Komme nicht mehr zu
spät. Gerate nicht mehr in diesen inneren Konflikt, andere warten zu
lassen.

Hast Du das getan, weil das dein Vater mit Dir gemacht hat?

Ja. Das war so der Beginn des Zuspätkommens. Damit fing es scheinbar
an.

Das hat Dich mit dieser Situation verbunden.

Ja. Mir war dann nicht mehr wichtig pünktlich zu sein.

Konntest Du dadurch deinem Vater näher sein?

Naja, ich empfand meinen Vater eben stückweit als Held. Er hat mich so
enttäuscht, dass ich dann es nicht mehr wichtig fand pünktlich zu
kommen.

Denn Du warst ja pünktlich und hast pünktlich auf ihn gewartet.

Genau.

Ja und wenn Du das jetzt so für Dich erkannt hast, gefühlt hast; gibt
es da jetzt einen für Dich wichtigen Gedanken, der wichtig ist?

Ja. Ja, Ich bin mir selbst wichtig.

Ja.
Und wenn Du jetzt mal wieder so mit deinem Wissen, deinen Erkenntnissen
so in die jetzige Zeit gehst als Erwachsener. Vielleicht nahe Zukunft.
Da mal so in der Haltung “Ich bin mir selbst wichtig” mal so durch dein
Leben gehst, was wird da wichtig für Dich?

Ja, ich sehe wie ich eine Verabredung habe. Ich weiß nicht mit wem,
aber ich sitze an einem Stein. Es sieht aus wie in der Altstadt, aber
ich habe noch soviel Zeit, dass ich mich noch 10 Minuten ausruhen
kann, mich besinnen kann, nach Innen gehen kann, mich erden kann.
Spüre wie gut mir das tut.
Ich leuchte dann gleich innerlich mehr.
Das tut mir sehr, sehr gut.

Und so kannst Du da auf diesem Stein sitzend in Dich gehen Dich erdend
“Ich bin mir selbst wichtig”. Und fühl Dich da nochmal hinein, wie Du
Dich empfindest, wenn Du weißt “Ich bin mir selbst wichtig”.

Dann geht es mir gut.
Und dann enttäusche ich auch keinen anderen. Dann folge ich nicht diesem
Muster.

Und so weißt Du tief in deinem Herzen “Ich bin mir selbst wichtig”.

An dieser Stelle erfolgte eine spezielle Ausleitung der Trance.